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Die Entwicklung der Rentenversicherung in Deutschland

Das Institut für Altersvorsorge führte eine Studie zu den Risiken der gesetzlichen Altersvorsorge durch. Die Ergebnisse sind erschreckend.

Welche Gründe gibt es für die schlechte Entwicklung?

Zum einen natürlich der schon oft diskutierte demographische Faktor. Hierbei kommt die medizinische Weiterentwicklung und das damit verbundene Älterwerden der Bevölkerung zum tragen. Somit beziehen die Deutschen immer länger und länger Rente.

Inzwischen ist die Einzahldauer fast genauso lange wie die Auszahlungsphase. Dadurch werden die Renditen der gesetzlichen Rentenversicherung verschwindend gering. Insbesondere dann, wenn man den Vergleich zur privaten Altersvorsorge zieht, die einen Teil der Beiträge am Kapitalmarkt anlegen kann und somit wesentlich höhere Renditen erzielt.

Ein weiterer Faktor sind die - vom Staat oft zu üppig eingeschätzten - Lohnerhöhungen, durch welche die Rentenprognosen oft höher errechnet werden, als sie dann tatsächlich sind. Diese Prognoseerhebung wird Renditeschwund genannt. Hierzu ein Vergleich aus verschiedenen Jahren. So ergab eine Rechnung, dass in den 70er Jahren die Rendite 5% betrug, während die Deutschen heute mit 1,44% rechnen müssen. Im Detail heißt das, eine Rente von 2.000€ damals beträgt heute etwa 950€!

Daher raten Finanzexperten nachwievor: Sorgen Sie privat zusätzlich vor!

Sie wünschen eine individuelle Beratung zu den bestmöglichen Varianten für Ihre ergänzende private Altersvorsorge? Sprechen Sie uns an!

Mit der Agentur Haleck in allen Lebenslagen gut betreut!

 


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