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Betreuungsprogramm schafft Beschäftigung für Langzeitarbeitslose

Arbeitslose sollen in Pflegeheimen eine Unterstützung darstellen und den demenzkranken Patienten einen "humaneren Alltag" bescheren, indem sie den alten, kranken Menschen vorlesen, sie füttern oder mit ihnen spazieren gehen.

Ab 1. September sollen damit die 10.000 fehlenden Betreuer ersetzt werden.

Vertreter der Pflegegemeinschaft sind strikt gegen diese Idee der Bundesregierung. Dabei gäbe es genügend Pfleger und Pflegerinnen, die arbeitslos sind. 10.000  Betreuer werden gebraucht und die Zahl des arbeitslosen Pflegepersonals wird auf ca. 15.000 geschätzt.

Zwar sollen die Langzeitarbeitslosen keine Pflegeleistung erbringen, für die eine entsprechende Ausbildung benötigt wird, aber dafür zu Betreuungsleistungen. Hierfür sollen sie 160 Stunden geschult werden und ein bis zwei Praktika machen, die sie dann für die entsprechenden Aufgaben ausreichend qualifizieren soll.

Harsche Kritik kommt auch von der FDP: "Die Pflege alter und kranker Menschen ist zu wichtig für eine solche arbeitsmarktstatistische Scharlatanerie"

Schließlich ist nicht jeder für den Beruf als Pfleger geeignet, nur die Tatsache arbeitslos zu sein, qualifiziert noch niemanden für eine solche Tätigkeit. Sichern Sie zusätzlich eine Pflegerente ab, um finanzielle Folgen einer Pflegebedürftigkeit tragen zu können.

Sie möchten im Fall der Fälle lieber von Profis betreut werden? Dann nehmen Sie noch heute Kontakt zu uns auf. Wir beraten Sie gern zu diesem Thema!


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